Nummer 27. 3/3

Antwort-Nachricht via WhatsApp an ihn, den Fotografen!

  • Prinzipiell sehr gern, aber ich werds leider nicht schaffen, bin morgen bei meinem Dad! Sorry..
  • Das ist nicht morgen.
  • Oh. Dachte schon morgen?
  • Nein.
  • Kann dich leider trotzdem nicht begleiten.
  • Na okay. Schade.

Mist! Das war nicht der Plan. Hättest du mal doch Nummer 10* geschickt.

Wie sehr schade er das tatsächlich finden wird, dich nicht dabei zu haben, wirst du wohl nie erfahren. Aber das ist ganz gut, so kann er sich mal fragen warum du wohl keine Zeit hast. Vielleicht stellt sich bei ihm ja sowas wie ein Gefühl des „Vermissens“ ein. Du hast alles richtig gemacht, es wäre falsch mit ihm dahin zugehen, obwohl du dir nichts sehnlicher gewünscht hast, als einen schönen Abend mit ihm zu verbringen. Auch wenn deine Entscheidung einen bitteren Beigeschmack hinterlässt, bist du dir sicher, dass es nicht gut gewesen wäre, nur ihm zuliebe mitzugehen. Du bist dir sicher, dass es einfach gar nicht gut gewesen wäre, ihm noch näher zu sein, indem ihr gemeinsam lacht. Miteinander. 

Dein Gefühl sagt dir, dass dieser Abend in einer Katastrophe enden würde. Wahrscheinlich eher für dich, als für ihn. Denn du erhoffst dir nicht nur einen Zeitvertreib, sondern einen Abend, den du niemals vergisst. Durch Unmengen Gefühl aus Momenten der Nähe.

  • Gemeinsam Lachen
  • Intensiver Blickkontakt
  • Zufällige Berührungen, welche ihn elektrisieren

Der Wunsch danach endlich als das anerkannt zu werden was du tatsächlich bist, ein Wesen mit Herz und Verstand, ist einfach zu groß, als dass du einem Abend mit ihm, gleichgültig und emotionslos, entgegenblicken könntest.


*dazugehöriger Text in folgendem Beitrag zu erlesen: Sorry, man!

© Netti

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9 Gedanken zu “Nummer 27. 3/3

  1. Ich habe nicht mitbekommen, wie diese Geschichte zwischen dir und dem Fotografen begann, ich habe nur die letzten drei Einträge gesehen und für mich sind da sehr viele Fragezeichen, eben weil ich zu wenig weiß. Gibt es für dich die Möglichkeit, direkt mit ihm zu reden, ihm zu erklären, was er in die auslöst? Jetzt quälst du dich doch damit herum, dass er eine fast gleichgültige Absage geschrieben hat oder nicht?

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    1. Am Besten von vorn beginnen
      : Oktober | 2015 | WolkenKuckucksHeim
      https://netti0487.wordpress.com/2015/10/ Die Geschichte ist etwas verworren, und recht schwer kurz zu fassen. Die Absage (3/3) kam ja von mir, nicht von ihm. Dieses Mal kann ich ihn einfach nicht begleiten. Er weiß das, aber es steht nicht zur Debatte. Freunde. Mehr nicht. Dennoch vielen Dank für den netten Kommentar. Habe mich sehr gefreut! Herzlichen Gruß, Netti

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  2. Ok. Mit dem Lesen dieses Beitrags ist mein letzter Kommentar überflüssig geworden. Ich lese die ganzen letzten Beiträge gerade an einem Stück durch, da ich irgendwie vorher keine Zeit dazu hatte. Aber wenigstens hat er gemerkt, dass du prinzipiell da nicht hingehen möchtest. Wahrscheinlich war es gar nicht mal schlecht, dass deine Ausrede aufgeflogen ist.

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