Meer der Gedanken.

Eine Welle schwappt an, und noch eine, meterhoch bäumt sie sich auf. Schäumend und rauschend. Laut und tosend. Weit und breit nichts zu sehen außer Wellen. Ein Meer voller aufbrausender Macht und Dunkelheit, es spiegelt sich nur der Schatten der Nacht in der Wasseroberfläche wieder. Keine Sterne erstrahlen blinkend und hell am Himmel, sie werden verdeckt von tiefschwarzen Wolken. Auch der Mond wird verschluckt und kann sich nicht zeigen, obwohl er es versucht, er versucht es wirklich. Aber irgendwann ist die Tobsucht vorüber und nur das kühle Lüftchen erinnert an einen wütenden Angriff.

©Netti

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4 Gedanken zu “Meer der Gedanken.

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