Haariges Biest.

Du bist entspannt und locker und liegst in deinem Bett. Deine Atmung geht langsam, einatmen, ausatmen. Du schläfst, obwohl du wach bist, du hast die Augen auf, aber Dunkelheit hüllt dich in eine sanfte Wattewolke, weich und soso flauschig! Plötzlich siehst du sie. Sie kriecht auf dich zu. Ein großes, ach du scheiße, viel zu großes, haariges Etwas auf 8 Beinen glotzt dich aus 8 schielenden Glubschaugen an. Du zögerst keine Sekunde, schreist lauthals los, wirfst die schwere Bettdecke von dir und springst auf. Licht an! Schaudernd schaust du in die Ecke wo das Monster eben noch hockte und langsam auf dich zukrabbelte, doch da ist nichts. Du atmest. Zehnmal ein und aus und nochmal. Kalter Schweiß tritt dir aus sämtlichen Poren, bis du dich wieder in die Nähe des Bettes traust. Mit einer schnellen Bewegung kramst du alles weg wodrunter es sein könnte, aber da ist kein Glubschauge. Du schaust in Winkel und Ecken, Glubschi wartet doch nur auf den richtigen Moment, aber nein. Nichts. Keine Spinne. Kein Glubschauge. Nur dein kleiner blauer Kuscheltier Hundi, den man nicht mal als Hundi erkennt. Eher als Glubschi, denn seine schwarzen Augen blicken dich treudoof an. „Guck nicht so! Die war grad noch hier!“, nölst du in Hundis Richtung. Aber eigentlich war es nur ein Traum mit offenen Augen. Ekelhaft! 


©Netti

24h hat der Tag, auch wenn ich das so gar nicht mag.

War ein Tag schon immer so kurz? Bestand dieser seit jeher schon immer aus nur 24h? Wer hat sich das ausgedacht? Manchmal (wenn du mal nicht arbeiten musst) wünschst du dir die doppelte Anzahl an Zeit, unbegrenzt, grenzenlos, vielzählig. Dann kannst du all die ToDo Sachen machen die du unbedingt machen magst.

  • Schreiben 
  • Schreiben
  • Schreiben
  • Fotografieren
  • Schreiben 
  • Fotografieren
  • Dichten
  • Schreiben
  • Lachen über das was du schreibst
  • (Weinen weil das was du schreibst Blödsinn ist)
  • Dich an der Fotografie und den Bildern der Ausgeglichenheit erfreuen
  • Essen und nebenbei lesen
  • Lesen vorm Schlafen
  • Quatschen im Schlaf und sabbern dabei oder schnarchen, oder einfach beides.
  • Bloggen also: (Achtung) schreiben
  • Schlafen und träumen dabei und zwar vom Schreiben
  • Vor der Kamera stehen anstatt dahinter
  • Schwimmen und tauchen und das Seewasser fotografieren, was nicht klar ist sondern etwas düster, leicht grünlich und staubig, kleinste Schmutzpartikel flirren um dein Gesicht herum und da drüben, da drüben ein langer Fisch. Krass ein Wels! Übel, der ist fast so groß wie du. Angstfurzwasserblasen blubbern an die Wasseroberfläche während du Auge in Auge dem Fisch gegenüberschwebst. Glubschauge meets Glubschauge. Und beide scheißen sich beinahe ein vor Angst. Nein, nein, der Fisch hat bestimmt nicht mehr Angst vor dir als du vor ihm. Das ist eine Lüge. Er wird dich fressen. Deine Angst ist durchaus berechtigt.
  • Träumen von der Liebe, der Erfüllten, (oh schade, nur ein Traum.)

©Netti

TraumVerstand

Manchmal da meint man das Geträume ist alles nur Bullshit, totaler unbrauchbarer Müll, etwas an den Haaren herbeigezogenes, womit man nichts anfangen kann. Man grübelt ewig und 1000 Jahre, was der Traum wohl zu bedeuten vermag, was die Botschaft dahinter ist. Die Botschaft, hinter dem Traum, der sich immer wieder zu wiederholen scheint, der selbe Grundkern, minimal abweichende Handlungen. Man grübelt und grübelt, notiert sich die Träume, versucht sie zu entschlüsseln. Doch die wahre Bedeutung bleibt verborgen. 

Wenn sie dann irgendwann wie ein Blitz durchs Hirn fährt, die einzig wahre Bedeutung all der Träume, die alle irgendwie zusammenhängen, kann es oftmals zu spät sein, weil man nicht rechtzeitig dahinter kam..

Gerade ist mir sehr nach weinen. Fickt euch, Träume!

>>Träume können eine wahre Bereicherung sein, wenn man sie zu deuten vermag.<<

©Netti

Blick nach vorn, und nicht zurück.

Du musst aufhören dich dem Sog deiner Vergangenheit zu nähern. Halt dich fern. Schließe die Truhe deiner Zeit, die du nicht mehr ändern kannst. Verschließe auch das Schloss, welches den Inhalt unberührt macht. Und dann rühr sie nie wieder an. Lass Vernunft darüber wachsen. Lass den Fotografen Fotografen sein und nimm Abstand. Er tut dir nicht gut und wird dich auf Dauer ruinieren. Schließe ab. Du hast Träume. Leb sie auch. Denn du weißt, dass du das kannst. Konzentrier dich auf die Dinge im Leben, die dir wirklich wichtig sind, und auf die Menschen, die dich zu würdigen wissen. Gib dich nicht auf, wegen der albernen Männer, sie sind es nicht wert.

Momentan arbeitest du an einem Projekt. Ein Schreibprojekt. Damit solltest du dich befassen, mit dem was du liebst und nicht mit dem was dich hindert. Am Leben. Das Projekt wird ein kleines Büchlein sein, mit nur wenigen Seiten. Es nennt sich textgold über den Oettinger Verlag. Du willst versuchen dein Manuskript, wenn es denn fertig ist, da einzureichen. Vielleicht lässt sich ja damit arbeiten.

Hier eine kleine Leseprobe, beginnend am Anfang.

 

Manchmal passieren Dinge im Leben, die man eigentlich nicht möchte.
-Und trotzdem sind sie verantwortlich für ihr Tun.
Mara, Lotta, Tessa und Ben.

Fehlende Verantwortung. Ein Augenblick, der alles zerstört.

 

MARA

Natürlich hattest du keine Ahnung, wie alles weiter gehen würde. Wie sehr anders es weiter gehen würde. Für dich. Du versuchst zu verdrengen, was offensichtlich ist, die Ahnung, die in dir wächst, alles zu verlieren, was dir lieb ist. Dabei hast du ganz und gar nichts Schlimmes getan. Nur auf dein Herz hast du gehört, was zu dir sprach, hoffnungsvoll, lieblich, und zart. Es klopfte sacht hin und her und her und hin, wohlwissend, dass das der Anfang ist von etwas, was du einfach nicht benennen kannst. Noch nicht, denn dieses Gefühl ist dir neu, du hast es noch nie zuvor gespürt. Ein tolles Gefühl! Wie als würde ein Brausebonbon explodieren und sich in deinem gesamten Körper verteilen. Du möchtest doch einfach nur dazu gehören. Zu ihm. Nur deswegen hast du dich darauf eingelassen, wer konnte denn ahnen, dass das euer aller Leben zerstören würde?

Dein Kopf nickt wippend im Takt. Auf und Ab. Der Beat dröhnt aus dem Bass, so dass der Boden wackelt. Zumindest bildest du dir das ein. Du genießt das. Endlich fühlst du dich mal wieder frei. Und lebendig. Obwohl du eigentlich nicht hier sein darfst, denn deine Eltern, die wissen davon nichts, dass du dich auf einer Tanzfläche der Disco im „RiZz“ befindest. Sie sprachen ein Verbot aus, aber das hätten sie nicht tun dürfen, denn nun, nun erst Recht. Also hast du dich dem widersetzt. Denn du, du wolltest etwas anderes. Hier sein. Mit den Anderen. Denn die dürfen ja auch. Nur du wieder nicht. Wieder du. Die Anderen sind verstreut um dich herum. Amy. Ben. Und Tessa. Du kannst sie sehen, die schattigen Gestalten, welche sich schemenhaft bewegen, im flackernden Licht, zu dem Sound, der aus den Lautsprechern tönt. Es ist spät, aber niemand kontrolliert, niemand schaut auf die Uhr, niemand weiß, dass ihr hier seid. Es interessiert keinen. Ihr seht alle sehr erwachsen aus für euer Alter. Erwachsen seid ihr ja sowieso beinahe, es spielt also keine Rolle, wo ihr seid und wie lange. Ben ist es schon, er ist schon groß und mit seinen 19 Jahren, zwei Jahre älter als du. Er kann also aufpassen. Auf dich. Du legst deinen Kopf in den Nacken und kicherst vor dich hin. Du trinkst aus der Bierflasche, welche du von Ben genommen hast. Der merkt sowieso nichts mehr. Die beiden Mädels tanzen lasziv, miteinander und du wunderst dich kurz. „Hey Puppe“, sagt Ben. Und schmiegt sich von hinten an dich. Dein Herz hüpft freudig in deiner Brust. Er greift mit seiner Hand unter deinen schwarzen Lederrock, und eine Welle der Erregung durchfährt dich. Du stöhnst leise auf und hauchst: „Nicht Ben, nicht hier!“
„Ach komm´Mara, mach dich locker!“ Er knabbert an deinem Ohr herum, seine Hände spielen in deinem blonden, lockigen Haar. Zögernd schiebst du ihn von dir, um dem Gesagten Ausdruck zu verleihen. In Ben seinen dunklen, fast schwarzen Augen flackert ein bösartiger Glanz. Du möchtest ihn jetzt nicht aufregen, nicht hier. Nicht wenn so viele Menschen um dich herum sind. Also versuchst du ihn zu beruhigen, indem du ihm schnell einen Kuss auf den Mund drückst. Das scheint ihn zu besänftigen und er erwidert ihn. Fordernd und dringlich, lechzend nach mehr. Apprupt löst er seine Lippen von den Deinen und plötzlich weißt du nicht wo oben ist, wo unten. Dein Herz knallt drohend gegen deine Rippen. Er greift in deinen Nacken, zieht dich an sich. Ganz, ganz nah. Sein Mund befindet sich nun an deinem Ohr, stöhnend atmet er und sagt: „Du, ich hab da was für dich. Komm´!“ Er zieht dich an der Hand von der Tanzfläche weg um keine Aufmerksamkeit zu erregen, denn das will er nicht. Du bist aufgeregt und wunderst dich was er von dir wollen sollte, was er hat für dich. Ob er mit dir…? Beinahe lachst du hysterisch auf. Ach was, sicher nicht. Sicher nicht hier. Obwohl du dir nichts sehnlicher wünschst, als eins zu sein mit ihm, doch er hat Augen nicht nur für dich, sondern auch für die Anderen. Amy. Und Tessa. Auch für die. Ihr kennt euch schon seit zwei Jahren, habt euch alle zusammen bei einer Privatparty kennengelernt und seitdem seid ihr ziemlich gute Freunde. Dass gute Freunde manchmal rumküssen kommt dir nicht falsch vor, das dachtest du zumindest immer. Du magst ihn. Ben ist alles für dich. Du hast ihn beim Küssen kennengelernt. Wahrheit oder Pflicht hieß es plötzlich und du wolltest einfach nicht so sein. „Pflicht!“ Deine Pflicht war es Ben zu küssen. Und du tatest nichts lieber als das. Leider hat er noch viele Andere küssen müssen. Und wollen, denn als der Alkoholpegel stieg, stieg auch seine Kusslaune. Er küsste neben dir auch noch Amy und Tessa. Natürlich konntest du dir nichts vorwerfen. Denn du warst keinen Dreck besser. Auch du küsstest. Amy und Tessa. Weil du musstest. Es war deine Pflicht.
Ben reißt dich aus deinen Gedanken, als ihr in einer dunklen Ecke ankommt und er dich an einen Balken drengt. Sanft, aber doch bestimmend. Er blickt dich an, greift in seine Hosentaschen und schaut über seine Schulter, rechts und links, ob ihn auch ja keiner beobachtet. Aber nein. Keiner schaut.
Auf seiner leicht geöffneten Hand liegt eine Pille, rosarot. Darauf zu sehen ist ein Triple Five Symbol.

 

©Netti

 

 

 

Aufruf! Mitmach-Aktion an Alle, über Erlebnisse der unheimlichen Art.

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Aufruf zur Mitmach-Aktion.

Ist euch auch (!) schon eimal etwas Unerklärliches zugestoßen? Habt ihr schon einmal Dinge erlebt, die ihr euch rational nicht erklären konntet? Musstet ihr etwas wahrnehmen, was ihr lieber nicht wahrgenommen hättet? Unheimlich. Unerklärlich. Gar bedrohlich wirkend? Sind euch Dinge aus dem Schrank gefallen, wie von Geisterhand, hat euch etwas berührt, obwohl ihr nichts sehen konntet? Habt ihr euch beobachtet gefühlt, oder hattet ihr gar das Gefühl, als wärt ihr nicht allein in einem Raum? Hattet ihr Träume, real wirkend, so real, dass ihr nicht mehr schlafen konntet? Träume, die tatsächlich so eingetreten sind? Begegnungen im Traum, indem euch Verstorbene noch einmal erschienen sind? Haustiere, welche verstorben sind, doch euch noch immer zur Seite stehen? Haustiere welche sich kurz vor ihrem Tod bei euch verabschiedeten? Seid ihr schon einmal eurem Schutzengel begegnet? Oder kennt ihr wen, der wen kennt, der wen kennt..

Ich suche ausschließlich Begebenheiten, die tatsächlich so passiert sind. Wahre Berichte. Unheimlich. Unerklärlich. Schickt mir eure Fotos, nur falls ihr eins habt, was die Geschichte unterstreicht und die ihr aufgenommen habt.

Lasst mich an eurem Erlebten teilhaben. Keine Angst, hier wird niemand verhöhnt. Ich arbeite gerade an einem Buchprojekt und dazu benötige ich eure Hilfe. Haut rein in die Tasten und berichtet mir von eurem Erlebniss! All meine gesammelten Werke, werde ich eventuell in einem Buch veröffentlichen. Sofern ich genug Berichte zusammen bekomme. Schickt mir einfach eine Mail an folgende Mail-Adresse:

netti0487@gmx.de

unter folgendem Betreff: „WahreErlebnisse.“

In die Mail schreibt ihr eure Schilderung des Erlebten. Es können auch gerne mehrere Berichte sein. Darunter bitte einen Absatz und Eure Erlaubnis dass ich eure Geschichte und ggf. Fotos (falls dazugehörig) zur Veröffentlichung eines Buches nutzen darf, im Falle dass es zu einer Buchveröffentlichung kommt. Schreibt den/euren Namen, oder Nicknamen unter die Geschichte, welchen ihr genannt haben wollt, ansonsten bitte dazu schreiben, wenn keine Namen aus eurem Bericht genannt werden sollen! Dann verwende ich nur Anfangsbuchstaben, oder werde Vornamen/Namen abändern. (B., A. etc)

Nochmals, ich suche nur wahre Erlebnisse, welche tatsächlich so geschehen sind. Welche auf die man einfach keinen Reim hat, egal was euch zugestoßen ist. Egal was ihr erlebt habt. Lasst es mich wissen. Auch wenn es für kein Buch reichen sollte, ist es mir das Wert. Ich liebe solche Erlebnisse, was natürlich seinen Grund hat. Nur so viel: Ihr seid nicht allein! Ich freu mich auf eure Mails und bin schon sehr gespannt. Ich umarm´ euch von Herzen.

Eins noch: Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings unter diesem Beitrag bitte keine Erlebnisse aufführen. Vielen Dank, ihr Zuckermäuse!

(Unter diesem Text folgt die Übersetzung ins Englische, da dieser Aufruf für alle Welt gedacht ist. Mein Englisch ist nicht sehr toll, deswegen musste ich den schlechten Internet-Übersetzer zur Hilfe ziehen. Bitte seht es mir nach.)

© Netti

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Translation:

Call for the To do action.

Is already pushed shut to You something inexplicable? Have you experienced already once the things which you could not explain to yourselves rationally? Had you to perceive something what you would not rather have perceived? Awfully. Inexplicably. Done menacingly active? Have you liked things from the cupboard, has something touched you, although you could see nothing? Have you felt observed or did you have the feeling even as if were you not only in a space? Did you have dreams, really active, thus really that you could not sleep any more? The dreams which have entered really thus? Meetings in the dream, while deads have met you once again? The domestic animals which have passed away, however, to you still aside stand? Have you met already once your guardian angel? Or if you know whom which knows whom which knows whom.

I look excluding occurrences which have happened really so. True reports. Send me your photos, only if you have one what underlines the history.

Let me participate in your experienced. No fear, here nobody is mocked. I work just on a book project and in addition I need your help. Skin purely in the keys and reports to me about your story. All my accumulated works, I will publish, perhaps, in a book. Provided that I get together enough reports. If a mail to the following mail address simply sends me:

netti0487@gmx.de

under the following reference: „True experiences“.

In the mail writes her your portrayal of the experienced. Under it please the permission that I use your history and if necessary photo (if appropriately) maybe of use for the publication of a book in case of that it comes to a monograph. Writes / your name, or write pitching name under the history which you wanted to have called otherwise please in addition if no names should been mentioned, I use only initial letter, or will change given name / name. (B., A. etc.)

Again, I search only true experiences which have happened really so. Which on one simply has no rhyme, all the same what is pushed shut to you. All the same what you have experienced. Let me know. Even if it should reach for no book, it is to me the value. I love such experiences, probably has also his reason. Only so much: You are not allone. I please me about your mails and am curious already very much. I embrace you sincerely.

One still: Comments are seen always with pleasure, indeed, below this contribution please no experiences perform. Many thanks my Friends!

My English is not very great, so I had to pull the translator for the help. Please, check it at me.

© Netti

 

 

 

NiChT gUt GeNuG.

Stimmt es, dass der Glaube an etwas Berge versetzen kann? Wenn man ganz fest an etwas glaubt, geht es dann in Erfüllung? Was aber, wenn man das Gefühl hat auf der Stelle zu treten, nicht voran zu kommen. Stattdessen versickert man im dunklen Moor, umgeben von laut krächzenden Krähen und knochigen Bäumen mit spitzem Geäst. Es greift nach dir und zieht dich immer weiter weg von den Wünschen und Vorstellungen, den Zielen und Träumen die du dir gelegt hast. Weil du glaubst, das was du machst, bringt dich nicht weiter, das was du machst, ist nicht gut. Nicht gut genug. Wie kannst du auch wissen ob etwas gut ist, wenn niemand es dir sagt? Du wirst belächelt. „Jaja, du hast Fantasien!“ Du wirst nicht ernst genommen. „Mach was vernünftiges. Leben retten, oder so.“ Du wirst verspottet: „Brotlose Kunst.“ Der Hohn schon immer auf deiner Seite. Vergiss nicht. Du bist die Arme. Die Kleine. Die schrecklich Zierliche. Dich muss man beschützend schützen mit Vorsicht und Acht. Du kannst nichts. Du darfst nichts. Du sollst nichts.

© Netti